Die Bedeutung des 1. Mai für den Antifaschismus

Wir als Antifaschistinnen und Antifaschisten sehen uns tagtäglich damit konfrontiert, die menschenfeindlichen Auswüchse des Kapitalismus zu bekämpfen. Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und Hass auf sozial benachteiligte Menschen sind Symptome, die durch eine Wirtschaftslogik, die auf Konkurrenz und Wachstum basiert, befördert werden. 
In Krisenzeiten, wie wir sie regelmäßig erleben, treten reaktionäre Einstellungen besonders deutlich zutage. Die Entstehung der AfD war auch eine Folge der sogenannten „Eurokrise“. In solchen Zeiten wächst auch immer die faschistische Gefahr.

Presseschau 13.04.-26.04.

Auch außerhalb der Corona „Krise“ ist einiges los. Um einen Einblick in die politische Situation rund um den Antifaschismus zu geben und euch auf dem Laufenden zu halten, veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen eine Presseschau. Hier kommen relevante Neuigkeiten zu dem Zeitraum 13.04.-26.04.

Presseschau 01.04.-12.04.

Auch außerhalb der Corona „Krise“ ist einiges los. Um einen Einblick in die politische Situation rund um den Antifaschismus zu geben und euch auf dem Laufenden zu halten, veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen eine Presseschau. Hier kommen relevante Neuigkeiten zu dem Zeitraum 02.04.- 12.04

Presseschau 21.03.-01.04.

Auch außerhalb der Corona „Krise“ ist einiges los. Um einen Einblick in die politische Situation rund um den Antifaschismus zu geben und euch up to date zu halten, veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen eine Presseschau. Hier kommen relevante Neuigkeiten zu dem Zeitraum 21.03.- 01.04.

Eröffnung des AfD-Bürgerbüros in Ludwigshafen erfolgreich gestört!

Gestern am 10.03.2020 um 19:00 Uhr hatte die AfD Ludwigshafen gehofft ihr Bürgerbüro in der Ludwigshafener Innenstadt mit ihrem ersten Bürgerstammtisch feierlich eröffnen zu können. Doch nicht nur das Offene Antifaschistische Treffen Mannheim hatte etwas dagegen, dass sich die AfD mit diesem Standort als „normale“ Partei inszenieren kann. Um die 70 Antifaschist*innen versammelten sich geschlossen vor dem Eingang des Bürgerbüros und brachten ihren Protest mit Transparenten und Parolen lautstark zum Ausdruck.

Statement zur Mahnwache und dem Protest gegen die AfD in Feudenheim am 26.02.

Es hat schon ein besonderes Geschmäckle, wenn eine Woche nach dem Terroranschlag in Hanau – und den zahlreichen relativierenden Nachrichten diverser ParteiänhängerInnen dazu später – die AfD zum politischen Aschermittwoch lädt. Als Rednerin haben sie Erika Steinbach geladen, die schon durch allerlei homophobe und fremdenfeindliche Aussagen glänzte, und als Örtlichkeit die Kulturhalle Feudenheim gemietet – traurigerweise schon die zweite Location, die von Feudenheimer BürgerInnen den Rechtsradikalen regelmäßig zur Verfügung gestellt wird.

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